Unterstützung für Produkthersteller
Praxisnahe, produktunabhängige Expertise schafft Mehrwert – auch für Produkthersteller.
Produktunabhängigkeit bedeutet für uns, nicht in einzelnen Produkten zu denken, sondern in Lösungen. Genau das ermöglicht uns den Blick über Produktgrenzen hinweg. Seit über zehn Jahren begleiten wir Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Produkthersteller bei der Einführung, Weiterentwicklung und Optimierung digitaler Lösungen.
Dieses Wissen lässt sich von Projekt zu Projekt übertragen – unabhängig vom eingesetzten Produkt. Wir erleben, welche Lösungsansätze sich bewähren, wo Projekte ins Stocken geraten und welche Anforderungen Anwender tatsächlich an moderne Systeme stellen.
Genau diese produktübergreifende Perspektive macht uns auch für Produkthersteller zu einem wertvollen Partner. Wir bringen Erkenntnisse aus über 100 Projekten, Impulse aus der Praxis und Erfahrungen aus unterschiedlichen Produktwelten in gemeinsame Projekte ein. So entstehen Mehrwerte, die weit über die klassische Projektunterstützung hinausgehen.
Je nach Projektsituation unterstützen wir Produkthersteller auf unterschiedliche Weise. Die folgenden vier Szenarien zeigen typische Formen unserer Zusammenarbeit.
1.Gezielte Verstärkung bei Spitzenauslastung
Wenn die Projektpipeline eines Herstellers wächst, ist das ein gutes Zeichen – doch Skalierung braucht Zeit. In solchen Wachstumsphasen holen sich Produkthersteller gezielte Verstärkung durch uns – einen Partner, der ihre Systeme bereits kennt. Kein Onboarding, kein Wissenstransfer von null: Wir steigen direkt ein und liefern auf dem Niveau, das der Hersteller seinen Kunden verspricht.
2. Ergänzende Dienstleistungen beim beim Endkunden
Ein Produkthersteller verkauft sein Forschungsinformationssystem. Was darüber hinaus gefragt ist, etwa die Einführung einer LOM oder anderer Add-ons, liegt außerhalb dieses Rahmens. Der Hersteller empfiehlt dann uns: jemanden, der sein System kennt und den Kunden nahtlos weiterführt. Für den Endkunden entsteht eine durchgängige Lösung aus einer Hand – ohne Brüche, ohne Reibung.
3.Troubleshooting: Wenn ein Projekt Fahrt aufnehmen soll
Komplexe Implementierungsprojekte entwickeln sich im Laufe der Zeit weiter. Neue Anforderungen kommen hinzu, Prioritäten verschieben sich oder geplante Ressourcen stehen nicht mehr im benötigten Umfang zur Verfügung.
Wenn ein Hersteller in einer solchen Situation zusätzliche Unterstützung benötigt, kommen wir als verlässliche Erweiterung ins Team.
Wir finden uns schnell in bestehenden Projektstrukturen zurecht, erfassen Zusammenhänge und übernehmen dort Verantwortung, wo Unterstützung benötigt wird.
4. Bessere Produkte durch AT-CRIS Expertise
Nicht jede Unterstützung findet im laufenden Projekt statt. Produkthersteller greifen auch bei der Weiterentwicklung ihrer Lösungen auf unser Know-how zurück.
Wir bringen fachliche Anforderungen, Praxiserfahrungen und Impulse aus dem Hochschul- und Forschungsumfeld ein und unterstützen bei der Konzeption neuer Funktionen sowie der Weiterentwicklung bestehender Produkte.
So entstehen Lösungen, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Anwender orientieren.
Gewachsenes Vertrauen. Bewährte Zusammenarbeit.
Viele unserer Mitarbeitenden haben selbst auf Hersteller- oder Einrichtungsseite gearbeitet, in genau den Domänen, in denen wir heute tätig sind. Sie kennen die Systeme, die internen Abläufe und die Herausforderungen komplexer Einführungs- und Weiterentwicklungsprojekte nicht nur aus der Theorie, sondern aus eigener beruflicher Praxis.
Diese Nähe zur Praxis schafft Vertrauen. Wir sprechen dieselbe Sprache wie Hersteller und Einrichtungen, finden uns schnell in bestehenden Strukturen zurecht und bringen unsere Expertise in den Bereichen FIS, Transfer, Campus Management, Doktorandenmanagement, LOM, Organisationsmanagement und KI gezielt in Projekte und Produktentwicklungen ein.
So entstehen Partnerschaften, die auf Vertrauen, Verlässlichkeit und einem gemeinsamen Ziel basieren: Produkthersteller dabei zu unterstützen, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen und ihre Lösungen kontinuierlich weiterzuentwickeln.



